Sommerfest der Neuwerker Heimatfreunde 2026

Hört, Hört!!

„Wenn es am Schönsten ist, soll man aufhören“ – so sehen es die Veranstalter des jährlichen Jakobsbrunnenfestes in Neuwerk: nach genau zwei Stunden werden pünktlich um 13 Uhr die Zapfhähne an den Altbier-Fässern auf dem Peter-Schumacher-Platz wieder zugedreht…

Alles vorbei? Aber Nein!! 

Im benachbarten Priorhaus kann fröhlich weitergefeiert werden. Hier startet nämlich unmittelbar nach dem traditionellen Jakobsbrunnenfest das inzwischen ebenfalls zum festen Bestandteil im Neuwerker Veranstaltungskalender gewordene Sommerfest der Neuwerker Heimatfreunde.

Zu den Heimatfreunden strömen dann wieder zahlreiche große und kleine Besucher – manche kommen entweder direkt vom Jakobsbrunnenfest, manche schauen erst nachmittags vorbei.

„Es freut uns jedes Mal, dass so viele Menschen sich an diesem Tag bei uns zusammenfinden. Man kann hier ausgiebig gemeinsam klönen und feiern – man kann aber auch Interesse an der Historie Neuwerks und an unserem Museum zeigen. Wir laden auch alle Interessierten ein, selbst Mitglied der Neuwerker Heimatfreunde zu werden, damit die Geschichte unseres schönen Stadtteils erhalten bleibt“, so verlautet es vom neuen Vorstand des Vereins.

Das Museum ist an diesem Tag natürlich geöffnet. Neben Ausstellungsstücken aus vergangenen Zeiten warten zahlreiche Bilder aus dem alten Neuwerk auf Betrachter. Im Museum lassen sich auch die beliebten Bücher und Hefte zur Neuwerker Geschichte erwerben, die der Verein im Verlauf seines Bestehens veröffentlichte.

Bis 18 Uhr bleibt es im und vor dem Priorhaus gesellig – erst dann, wenn es wirklich am Schönsten ist – endet das Sommerfest. Geboten werden bis dahin wie stets kühle Getränke, Kaffee und Kuchen, Bratwurst im Brötchen – und auf Anregung aus interessierten Kreisen erstmalig auch ein Aperol- und Sektstand.

/MB